18. September 2026

There Is So Much Magnificence

Ein schlichtes englisches Lied, das die Weite des Meeres direkt in Staunen übersetzt – geschrieben von Peter Makena, bekannt auch durch Deva Premal & Miten sowie den Musiker Steve Gold.

There is so much magnificence near the ocean Waves are coming in Alleluja – Aham Prema

Kein Sanskrit zu entschlüsseln, der englische Teil ist unmittelbar klar: am Meer zu stehen und zu sehen, wie viel Pracht einfach da ist, ungefragt, ohne dass man sie sich verdienen müsste.

Alleluja „Lobet Gott” – ein Ausruf des Staunens und Dankes, der ursprünglich aus dem Hebräischen (Hallelujah) stammt.

Aham Prema „Ich bin Liebe” – „aham” (ich) und „prema” (göttliche Liebe). Der Sanskrit-Zusatz verschiebt den Blick am Ende: von der Pracht da draußen, den Wellen, zu der Erkenntnis, dass dieselbe Pracht auch in einem selbst da ist.

Das Lied macht so eine kleine, elegante Bewegung: erst schauen, staunen – dann erkennen, dass man selbst Teil dessen ist, was man da bestaunt.

Vielleicht magst du beim „Aham Prema” kurz spüren, dass die Pracht, die du gerade besingst, auch durch dich hindurchgeht.

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